
Das sind die beliebtesten Tools der Start-ups
Schnell, flexibel, digital. Das Tempo der Start-ups liegt nicht nur an einem gerüttelt Maß an Motivation, an frischem Geld, Tischkicker, Überstunden und agilen Teams. Es liegt ein Stück weit auch am historisch unbelasteten Einsatz moderner Werkzeuge. Ein Studie hat jetzt die beliebtesten Tools und Dienste der deutschen Start-ups ermittelt.
Die wichtigsten fünf Bereiche, in denen Tools die größten Auswirkungen haben, sind:
- Zusammenarbeit und Kommunikation (meistgenannte Dienste: Slack, Trello),
- Hosting und Datenspeicherung (Amazon Web Services, Google Cloud Platform),
- Analytics (Google Analytics, Tableau),
- CRM (Salesforce, Hubspot, Pipedrive)
- Zahlungsabwicklung (Stripe, PayPal).
Den Start-ups geht es bei der Auswahl vor allem um hohe Produktivität, verminderte Betriebskosten sowie schnellere Produktentwicklung und -einführung.Wie wichtig neue Technologien dabei für die Gründer und Teams sind, zeigen weitere Ergebnisse:
90 Prozent der 227 befragten Mitarbeiter von Start-ups gaben an, dass die Unternehmensgründung durch neue Technologien und Tools wesentlich vereinfacht wurde; für 80 Prozent war die Gründung dadurch kostensparender. 65 Prozent der Befragten gaben gar an, dass ihr Start-up ohne Tools von Drittanbietern in seiner heutigen Form nicht existieren könnte. 74 Prozent nutzen mehr als fünf Tools von Drittanbietern.
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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