Trojanisches Pferd als Industriespion

Trojanisches Pferd als Industriespion

Der israelische Security-Spezialist Aladdin Knowledge Systems warnt vor der unterschätzten Gefahr, die von Trojanern ausgeht. Laut Aladdin ist es fünf israelischen Unternehmen mittels eines Trojaner-Programms gelungen, mehrere Konkurrenten perfekt auszuspionieren.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Den Ermittlungen zufolge wurden mit Hilfe einer Privatdetektei infizierte CDs an verschiedene Firmen versendet. Die als vermeintliche Geschäftsofferte und Projektvorschläge getarnten CDs installierten anschließend den Trojaner "Win32.Hotword-Lip". Von herkömmlichen, Signatur-basierten Virenscannern waren die eingesetzten Trojaner laut Aladdin nicht zu erfassen. Das beim israelischen Datenspionageskandal als elektronischer Übeltäter identifizierte Trojanische Pferd bestand aus einem Paket mit "Envelope" und "Payload"-Komponenten. Versendet wurde der Trojaner in diesem Fall nicht via Internet sondern er landete in Form eines Kuverts im "analogen" Postfach. (KC)


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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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