
Ungeliebtes Staatsgeschenk
Zuerst lehnte der Einzelhandel Konsumgutscheine ab. Nun zeigt sich, dass auch die Verbraucher die Schecks nicht haben wollen - zumindest laut einer Forsa-Umfrage.
David WöllensteinRedakteurInvestitionen im Haushalt
Gefragt, für welche Einkäufe sie das Geld ausgeben würden, falls der Vorschlag tatsächlich umgesetzt würde, nannte rund die Hälfte der Befragten Investitionen in die Wohnung (Möbel, Waschmaschine, etc.). An zweiter Stelle standen Handwerker-Leistungen für die Wohnung (37 Prozent).
Der Kauf von Kleidung und Reisen wurde von je 31 Prozent angegeben. In die Freizeit wollten 27 Prozent der Bürger investieren. Am Ende der Skala rangierten Ausgaben für Auto oder Autoreparatur (25 Prozent), TV und Computer (25 Prozent), Medien (23 Prozent) und Kosmetik (9 Prozent). Bei der Befragung waren Mehrfachnennungen möglich.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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