Verbraucherpreise bleiben stabil

Verbraucherpreise bleiben stabil

Die Lebenshaltungskosten sind im April kaum gestiegen. Wie schon in den Monaten zuvor wurden die Verbraucher jedoch verstärkt für Benzin und Heizöl zur Kasse gebeten.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Nahrungsmittel waren im April demnach 1,5 Prozent teurer als gleichen Monat des Vorjahres. Erheblich teurer wurden vor allem Gemüse (plus 8,9 Prozent) und Obst (plus 6,3 Prozent).

Energie teurer, Molkereiprodukte billiger

Aber auch für Fisch und Fischwaren mussten die Verbraucher mehr als vor einem Jahr zahlen. Butter wurde im Jahresvergleich um 17,6 Prozent teurer, Molkereiprodukte dagegen blieben etwas günstiger (minus 2,7 Prozent).

Vor allem die stark gestiegenen Mineralölkosten haben die Inflation im April getrieben. Energie war 5,2 Prozent teurer als im Vorjahremonat. Mineralölprodukte kosteten demnach 19,5 Prozent mehr, Kraftstoffe legten um 16,4 Prozent zu. Auch Strom verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent. Die Preise für Gas dagegen gingen um 9,8 Prozent zurück.
 

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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