Wehmeyer schließt weitere Geschäfte

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1 Min.Aktualisiert am
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Mietverhandlungen gescheitert, Filialen dicht gemacht: Wehmeyer gibt weitere Standorte in Nordrhein-Westfalen auf. Der Chef der Textilkette versucht derweil, Hoffnungen auf eine Rückkehr zu wecken.

Immer mehr Filialen der Kette werden geschlossen, zum 31. Mai dieses Jahres trifft es die Standorte Leverkusen-Wiesdorf, schreibt die Zeitung "Rheinische Post" und beruft sich auf eine Mitteilung des Unternehmens.

Es soll zum Gesamtkonzept passen

Als Grund für die Aufgaben nennt Wehmeyer gescheiterte Verhandlungen über neue Miethöhen. Trotzdem will Ranjan an den drei Standorten präsent bleiben.

"Wir haben weiterhin Interesse, in allen drei Städten mit je einer Filiale vertreten zu sein", sagt der Inder. Allerdings sei dafür Bedingung, dass die Standorte in Lage und Größe zum Gesamtkonzept von Wehmeyer passen.

Die Geschäftsaufgaben in Leverkusen, Köln und Lüdenscheid betreffen insgesamt 39 Mitarbeiter.

Bereits Ende 2010 hatte Wehmeyer angekündigt, zum Ende des Monats März die Filialen in Remscheid und Bonn zu schließen.

Wehmeyer ist eine ehemalige Tochter des insolventen Arcandor-Konzerns, zu dem auch die Warenhauskette Karstadt gehörte.

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