
Whitepaper: Wie der Handel den mobilen Kunden erreicht
E-Commerce wird immer mehr zu M-Commerce. Wenn der Handel da sein will, wo die Kunden sind, muss er mobil kommunizieren. Etailment zeigt auf, was dabei zu beachten ist.
Rund 40 Prozent der Onlineshopper kaufen regelmäßig über das Smartphone ein. E-Commerce wird zu M-Commerce. Diese Erkenntnis beschränkt sich aber nicht auf den Einkauf im mobilen Webshop. Ob Angebots- und Produktanfragen oder Zahlungsprozesse - Kunden wollen mit Unternehmen auf dem Kanal interagieren, den sie ohnehin ständig nutzen.
Für den Handel gibt es noch viel zu tun. Während sich die Generation Z von der klassischen Werbung ebenso verabschiedet wie vom linearen Fernsehen, fließt heute noch ein Drittel der Werbebudgets in gedruckte Angebotsprospekte.
Statt von Anfang an einen exzellenten Mobilshop aufzusetzen, werden desktopausgerichtete Shops lediglich mobil optimiert - und selbst das bei Weitem nicht von allen Händlern. Und auch beim Einsatz von Messengern, Chatbots und Spracherkennung gibt es noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Wenn der Handel da sein will, wo die Kunden sind, muss er online und mobil kommunizieren.
Dieses Whitepaper erklärt, was dabei zu beachten ist.
Aus dem Inhalt:
- Warum der Handzettel mobil werden sollte
- Mensch und Maschine im Dialog
- E-Food ist auch Mobile Commerce
- Der Handel braucht Hippos
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Redakteurin
Ulrike Sanz Grossón schreibt seit 2017 auf etailment.de über die digitalen Konzepte großer und kleinerer Einzelhandelsunternehmen. Die studierte Germanistin und Amerikanistin war journalistisch zunächst als freie Mitarbeiterin in der Lokalredaktion der "Taunus-Zeitung" (Frankfurter Neue Presse) und bei "Horizont" tätig. Es folgte das Volontariat bei der "Lebensmittel Zeitung". Seit 2003 schreibt sie als Redakteurin für verschiedene Publikationen des Deutschen Fachverlags.
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