Xmarket wächst

Xmarket wächst

Das Ausschreibungsvolumen auf der Lieferanten-unabhängigen B2B-Internet- Einkaufsplattform Xmarket hat sich nach Firmenangaben in den ersten 3 Monaten seit Online-Start hervorragend entwickelt.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Auch das Kundenvolumen entwickelt sich laut Vorstandsmitglied Dr. Volker Pyrtek äusserst zufriedenstellend. "Derzeit sind rund 300 Kunden auf unserer international ausgerichteten Plattform registriert, darunter renommierte Adressen wie Aventis, Wacker, Thyssen und Dynamit Nobel", freut sich Pyrtek. "Wir werten diesen guten Start als Beleg für die Richtigkeit unseres Konzeptes, das auf dem Zusammenspiel innovativer Internet-Architektur mit einem international versierten Händler-Team in der Funktion spezialisierter Market-Maker basiert und für den Einkäufer kostenlos ist", unterstreicht Vorstandsmitglied Johannes Stromberg ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Xmarket-Kompetenz im Wettbewerbsumfeld.

Mit diesem Konzept, dessen Credo "Menschen machen Märkte" lautet, ist der Bonner Startup bislang sowohl bei mittelständischen als auch Großunternehmen auf eine überdurchschnittliche Akzeptanz gestoßen. "In mehr als hundert Präsentationen bei industriellen Einkäufern aus unterschiedlichsten Branchen hat sich ein sehr persönlicher und marktnaher Dialog entwickelt, auf dessen Grundlage unsere Kundenzahl täglich steigt. Dazu trägt auch bei, dass wir in der Lage sind, bei der Gestaltung unseres Leistungsspektrums stets flexibel und schnell auf individuelle Wünsche und Anforderungen einzugehen", betont Dr. Pyrtek. Diese Vorgehensweise hat sich innerhalb kürzester Zeit bewährt und wurde sehr gut vom Markt aufgenommen.

Einen weiteren Erfolgsfaktor sieht die Xmarket AG unter anderem in der Erweiterung ihres Leistungs-Portfolios auf Online-Auktionen. Mit den erst kürzlich eingerichteten Einkaufs-Auktionen für große Einkaufspositionen und Nachverhandlungen ist die Gesellschaft ebenfalls auf eine hohe Aufnahmebereitschaft insbesondere bei Grossunternehmen gestoßen. Die Zahl der Kunden nimmt auch in diesem Segment kontinuierlich zu. "Auch die Online-Auktion bieten wir dem Einkäufer absolut kostenfrei an" erläutert Stromberg das Erfolgsrezept.

Vor diesem Hintergrund haben sich auch die Handelsvolumina auf der Plattform bereits deutlich über den Planzahlen entwickelt. Per Ende 2000, das erste Geschäftsjahr des jungen Unternehmens, rechnen Pyrtek und Stromberg bei einem Ausschreibungsvolumen von 150 Mio. DM mit einem Handelsvolumen von mehr als 50 Mio. DM. (RS)

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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