
Zalando: So schräg sind die Werbe-Parodien im Web
Wer nach Gründen für den Erfolg und das Wachstum von Zalando sucht, der kommt an den TV-Spots nicht vorbei. "Schrei vor Glück" hat sich in den Köpfen festgesetzt, war streckenweise sogar erfolgreicher als es der Retourenabteilung lieb sein kann. Die Kampagne von Jung von Matt/Fleet, Hamburg, überzeugte zuletzt sogar mit Selbstironie. Ein Ritterschlag aber ist es, wenn die "Netzgemeinde" den TV-Spot mit eigenen Ideen umgestaltet oder sich mit Spott über die Kampagne lustig macht. Das zeigt: de...
Ein Ritterschlag aber ist es, wenn die "Netzgemeinde" den TV-Spot mit eigenen Ideen umgestaltet oder sich mit Spott über die Kampagne lustig macht. Das zeigt: der Spot ist angekommen und führt zu einer aktiven Auseinandersetzung mit der Marke. Etailment zeigt die frechsten und schrägsten Adaptionen der Zalando-Werbung. Sie erlauben auch tiefe Einblicke in das Leben und den Humor der Zielgruppe
Wie viel Horror steckt im Schuhkarton? Die Antwort geben die Spacefrogs. Die Ideen und die Spezialeffekte entschädigen für das Laienspiel.
Mal ganz was anders: Der Banküberfall-Spot umgesetzt als PC-Animation
Das hier ist nichts für zartbesaitete Gemüter:
Politisch ziemlich unkorrekt. Es scheint aber jede Menge Nutzer zu geben, die das trotzdem sehen wollten.
Aus der Reihe "Mach ihm einen Retourenvorschlag, den er nicht ablehnen kann".
Endlich mal ohne Gewalt und irgendwie schon putzig. Werbung für Zalando mit Filly-Pferden.
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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