
Zooplus freut sich über gutes erstes Halbjahr
Der Umsatz von Zooplus stieg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um gut 28 Prozent. Der Onlinehändler für Heimtierbedarf sieht sich mit seinem beschleunigten Wachstumstempo auf gutem Kurs.
Neue Märkte in Südosteuropa
"Besonders dynamisch fiel hierbei das Wachstum der Gesamtleistung im gerade abgelaufenen zweiten Quartal mit einem Plus von 34,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal aus", heißt es in der Pressemitteilung. Die Umsatzsteigerungen stammen demnach sowohl aus den bestehenden Märkten als auch aus den im ersten Halbjahr 2012 neu erschlossenen Märkten Ungarn, Rumänien und Slowenien.
"Unsere Wachstumsstrategie zeigt wie erwartet die gewünschte Wirkung", kommentiert Florian Seubert, Finanzvorstand der zooplus AG, die Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres 2012. "Mit der Erschließung neuer geographischer Märkte und der konsequenten Durchdringung der bestehenden Märkte konnten wir unser Wachstumstempo gegenüber dem ersten Quartal 2012 deutlich beschleunigen. Wir sind weiterhin auf gutem Kurs, unser zum Jahresanfang definiertes Ziel von einer Gesamtleistung mehr als 320 Millionen Euro zu erreichen."
Über Zooplus
Zooplus wurde 1999 gegründet und versendet Produkte für alle wichtigen
Heimtiergattungen. Gemessen an Umsatzerlösen und Gesamtleistung ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge Europas führender Internethändler für Heimtierbedarf. Im Geschäftsjahr 2011 betrug die Gesamtleistung rund 257 Millionen Euro und konnte damit in den vergangenen fünf Jahren mehr als versiebenfacht werden. Das Geschäftsmodell wurde bislang bereits in 22 Ländern Europas eingeführt.
Zu den Aktionären der Zooplus AG gehören Burda Digital Ventures, BDV Beteiligungen, Burda, The Nomad Investment Partnership LP, Capital Research und Wasatch Advisors.
Redakteurin
Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.
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