
33 neue Fressnapf-Märkte in sechs Monaten
Von Castrop-Rauxel bis Dunaharaszti: Die Tierfachkette Fressnapf wächst nach Kräften weiter. Inzwischen gibt es fast 1.100 Märkte in Europa.
Zügige Expansion in Österreich und Frankreich
Und auch in Österreich und Frankreich expandierten die Krefelder weiter: in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nahmen in den beiden Nachbarländern sechs neue Märkte ihr Geschäft auf. So können sich Tierliebhaber in Linz, Weiz, Knittelfeld, Oberwart und Innsbruck ab sofort mit Nahrung und Zubehör von Fressnapf eindecken.
Zudem war ein Megazoo, wie das Großmarktformat von Fressnapf heißt, in Neu-Rum bei Innsbruck unter den österreichischen Neueröffnungen. Nach Deutschland weist Österreich mit 101 Fressnapf- und Megazoo-Standorten somit das dichteste Marktnetz in Europa auf. Die sechs neuen Märkte, die in Frankreich unter dem Namen Maxi Zoo firmieren, liegen in Chenôve, Montélimar, Beauvais, Cholet, Rivesaltes und Herblay.
Noch mehr neue Standorte auf der Europakarte
Auch in Ungarn kamen vier neue Filialen hinzu: Keszthely, Dunaújváros, Dunaharaszti und Vác. Je zwei zusätzliche Standorte auf der Fressnapf-Europakarte dürfen die Kaufmänner vom Niederrhein in den Ländern Schweiz und Dänemark einzeichnen.
So können die Schweizer Tierfreunde nun in Langenthal und Pratteln bei Fresnapf einkaufen. In Dänemark machte je ein Maxi Zoo in Nykøbing Falster sowie Esbjerg auf. Zudem wurden Märkte im irischen Bray und im belgischen Gent eröffnet.
Redakteurin
Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.
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