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Virtuelle 3D-Onlinewelten à la Second Life befinden sich derzeit zwar noch in einer Pionierphase. Schon in fünf Jahren könnten sie allerdings bereits eine ähnliche Bedeutung erlangt haben wie das Web heute.
Virtuelle 3D-Onlinewelten à la Second Life befinden sich derzeit zwar noch in einer Pionierphase. Schon in fünf Jahren könnten sie allerdings bereits eine ähnliche Bedeutung erlangt haben wie das Web heute.Virtuelle 3D-Onlinewelten à la Second Life befinden sich derzeit zwar noch in einer Pionierphase. Schon in fünf Jahren könnten sie allerdings bereits eine ähnliche Bedeutung erlangt haben wie das Web heute. Zu diesem Ergebnis kommen Analysten des Marktforschungsinstituts Forrester Research. Demnach werden dreidimensionale Internetauftritte und Avatare insbesondere im Geschäftsleben allmählich Einzug halten. Virtuelle Welten stünden kurz davor, wertvolle Arbeitsmittel zu werden. Firmen wie BP, IBM, Intel und Organisationen wie die US-Armee hätten das erkannt und investierten in großem Stil in derartige Technologien. Es sei für Unternehmen deshalb wichtig, schon heute anzufangen, mit 3D im Alltag zu experimentieren. Ansatzpunkte sehen die Forrester-Forscher dabei vor allem bei Training und Kooperationen oder im Service.
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.