Amazon kündigt dem nächsten Dienstleister

Amazon kündigt dem nächsten Dienstleister

Amazon befindet sich in heftigen Turbulenzen. Unter dem Druck der öffentlichen Kritik wegen der Arbeitsbedingungen für Leiharbeiter sortiert der Versender seine Geschäftspartner neu.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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"Es ist uns eindeutig nicht gelungen, die Einhaltung unserer hohen Standards auch durch den Dienstleister, der für Unterbringung, Transport und den Einsatz der Sicherheitskräfte verantwortlich war, zu gewährleisten", teilte der Versender am späten Montagabend in München mit.

Bereits am Montag hatte Amazon die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Sicherheitsdienst H.E.S.S. beendet.


Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert Konsequenzen aus dem Fall Amazon und will vor allem bei der Bezahlung von Leiharbeitern ansetzen. "Wir wollen erreichen, dass die Leiharbeit neu reguliert wird", sagte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Dienstag). "Es muss der Grundsatz gelten: gleiches Geld für gleiche Arbeit."

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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