Amazon

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Amazon".

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Mitarbeiter prüft zurückgesendetes Smartphone im Lager für Amazons Second-Chance-Programm
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Zweite Runde für Amazons Retouren

Amazon wiederholt vom 1. bis 10. September die „Second Chance Deal Days“, meldet Retail-News.de. Zehntausende retournierte und generalüberholte Artikel, vom Smartphone bis zum Heimwerkerbedarf, gebe es dann bis zu 50 Prozent unter der Preisempfehlung vergleichbarer Neuware. Das europäische Gebrauchtgeschäft des Konzerns habe 2025 erstmals zwei Mrd. Euro Umsatz überschritten.

Björn Böer28.08.263 Min.
Kundin betrachtet Smart-Speaker und E-Reader im Elektronikfachhandel
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Speicherkrise: Amazon verteuert seine Geräte

Amazon hebt die Preise für Kindle-, Fire-TV- und Echo-Geräte an, vielfach um 40 Prozent, berichtet T3N.de. Schuld sei die momentane Speicherkrise: Der KI-Boom benötige Chips in den neuen Rechenzentren, weswegen SSDs und RAM knapp und teuer seien. Auch Apple verlange für ein Macbook Air rund 200 Euro mehr als vor wenigen Monaten, ebenso hätten Samsung, Dell und Lenovo Erhöhungen angekündigt.

Björn Böer26.08.263 Min.
Mitarbeiterin scannt Paket im Fulfillment-Center, Symbolbild für verschärfte Amazon-Prime-Lieferregeln
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Amazon verschärft Prime-Versandregeln

Amazon verschärft ab dem 7. September die Lieferregeln für Prime-Produkte in Deutschland, meldet Haendlerbund.de. Eine Übergangsfrist gebe es nicht; betroffen seien Amazon Retail, FBA-Nutzer und Selbstversender. Künftig müssten 15 statt 10 Prozent der Bestellungen binnen eines Tages ankommen, 50 statt 45 Prozent binnen zwei Tagen; die 80-Prozent-Marke bei vier Tagen bleibe bestehen. Amazon rät Händlern, ihre Lieferperformance zu prüfen und anzupassen.

Björn Böer25.08.262 Min.
3D-Illustration zeigt verdeckte Sortierung von Produkten als Sinnbild für Amazons DSA-Verstoß
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Amazon verstößt gegen DSA

Amazon verstößt laut eines Urteils des OLG Bamberg gegen den DSA, meldet Heise.de. So würden die Suchergebnisse nach „Empfohlen“ oder „Amazon präsentiert“ sortiert, doch Kunden könnten nicht erkennen, wie es zu diesen Ergebnissen komme. Die Möglichkeit, die Darstellung zu „de-personalisieren“ müsse auch ohne Anmeldung gestattet werden. Auch suggeriere der Button „Ein Problem mit diesem Produkt melden“ eher eine Reklamation, aber wäre auch die Schnittstelle, um gefälschte oder illegale Angebote zu melden. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung ließ der Senat die Revision zum BGH zu.

Thomas Rehm24.08.263 Min.
Lieferdrohne setzt Paket im Garten eines US-Vorstadthauses ab
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Amazon fliegt bald in 500 US-Städten

Amazon weitet den Drohnenlieferdienst Prime Air bis Jahresende auf knapp 500 US-Städte aus, was laut Pressemitteilung eine Versechsfachung des aktuellen Gebiets bedeutet. Momentan sei Prime Air in sieben Bundesstaaten unterwegs; in Kürze würden Georgia, Ohio, Illinois, Idaho und New York folgen. Die Drohnen erreichten Kunden innerhalb von 30 Minuten und transportierten Waren bis 2,3 Kilogramm, das Volumen entspreche ungefähr einem großen Schuhkarton. Prime-Abonnenten zahlten ab 50 Dollar Bestellwert gar nichts, darunter 2,99 Dollar; Nicht-Mitglieder 4,99 Dollar.

Thomas Rehm20.08.262 Min.
Mitarbeiter bewegt Palette mit Waren durch Hochregallager für Amazons neuen Lagerdienst AWD
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Amazons AWD kommt nach Europa

Ab Donnerstag startet Amazon seinen Lagerdienst „Amazon Warehousing & Distribution“ in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, berichtet Ecommercenews.eu. Zu einem Pauschalpreis könnten Händler ihre Waren dort längerfristig einlagern, Amazon versorge die FBA-Logistikzentren, deren Kapazitäten beschränkt seien, bei Bedarf automatisch. Das erhöhe den Komfort für die über 100.000 europäischen Drittanbieter, aber auch die Abhängigkeit vom Marktplatz.

Björn Böer18.08.262 Min.
Frau packt Lieferung in moderner Küche neben smartem Lautsprecher aus – Sinnbild für Alexa-Einkaufsagent
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Amazon lässt Alexa agentisch shoppen

Amazon macht aus Alexa+ einen autonomen Einkaufsagenten, berichtet Ad-Hoc-News.de. Partner könnten über das integrierte Model Context Protocol eigene Server einbinden, auf die der Assistent dann direkt zugreifen könne. Mit an Bord seien bereits Bosch, Whirlpool und iRobot. Der Einkauf werde über das Amazon Wallet abgewickelt und direkt über Sprachbefehle gesteuert. Eine Funktion zur Preisüberwachung könne dann Bestellungen bei einem gesetzten Zielpreis selbst auslösen.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
Amazon-Lieferdrohne setzt Paket in einem Garten in Darlington, England ab
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Amazon lässt in England die Pakete fliegen

Amazon liefert im englischen Darlington erstmals außerhalb der USA per Drohne, berichtet Retail-News.de. „Prime Air“ beliefere Haushalte im Umkreis von rund zwölf Kilometern mit Artikeln unter 2,2 Kilogramm, im Regelbetrieb innerhalb von 60 Minuten. Die autonome MK30 fliege bis zu 113 km/h schnell und setze Pakete am gewählten Ablageort ab. Für Prime-Mitglieder falle keine Gebühr an.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
Modernes Gaskraftwerk in Texas versorgt künftig Amazons KI-Rechenzentren mit Strom
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Amazon baut sich ein Kraftwerk für die KI

Amazon finanziert in West-Texas ein Gaskraftwerk, das seine KI-Rechenzentren versorgen soll, berichtet FR.de. Die von Pacifico Energy entwickelte „GW Ranch“ solle mit 35 Turbinen bis zu 7,65 Gigawatt liefern und damit mehr als jedes bestehende Gaskraftwerk in den USA und genug für eine Großstadt. Amazon wolle die Kosten selbst tragen, die Stromlieferung sei Anfang 2027 möglich.

Björn Böer10.08.262 Min.
3D-Illustration: geöffnetes Glastor symbolisiert Gerichtsurteil zu KI-Zugang bei Amazon
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Gericht öffnet Amazon für Perplexitys Einkaufs-KI

Perplexitys KI-Einkaufsassistent darf künftig voraussichtlich doch bei Amazon einkaufen, meldet Handelsblatt.com. Ein US-Berufungsgericht hob am Dienstag ein vorläufiges Verbot auf. Amazon werde außerdem mit seiner Klage scheitern, die dem KI-Start-Up Verstöße gegen ein Computerkriminalitätsgesetz vorwirft, so das Gericht. Nicht Perplexity, sondern dessen Nutzer griffen auf die Plattform zu, was keinen unbefugten Zugriff darstelle. Das erste derartige Urteil dürfte die junge KI-Agenten-Branche prägen.

Björn Böer06.08.262 Min.
Online-Händler vergleicht zwei Produkte im modernen Lager, Symbol für KI-Buybox-Analyse
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Amazon-KI erklärt das Buybox-Rätsel

Amazon rüstet seinen Verkäufer-Assistenten mit einer Diagnosefunktion für die Buybox auf, meldet Haendlerbund.de. Händler könnten künftig direkt fragen, warum ihr Angebot nicht hervorgehoben werde. Die KI durchleuchte dafür Preis, Verkäuferleistung und Lagerbestand und benenne Schwachstellen in vier Feldern: Kaufbarkeit, Preisabstand zum Gewinner-Angebot, Liefertempo und regionale Lücken. Bis zu zehn ASINs prüfe der Assistent pro Gespräch und liefere neben der Analyse gleich Optimierungstipps mit.

Thomas Rehm06.08.262 Min.
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