AOL will zum Tor des Internets werden

AOL will zum Tor des Internets werden

AOL hat seine US-amerikanische Homepage einem General-Relaunch unterzogen. Damit sollen verloren gegangene User zurückgewonnen werden.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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AOL hat seine US-amerikanische Homepage einem General-Relaunch unterzogen. Damit sollen verloren gegangene User zurückgewonnen werden.AOL hat seine US-amerikanische Homepage einem General-Relaunch unterzogen. Damit sollen verloren gegangene User zurückgewonnen werden. Konnte der Internetriese vor einem Jahr monatlich noch fast 114 Mio. Unique User in den USA begrüßen, waren es in diesem Jahr gut zweieinhalb Mio. weniger. Anstatt weiterhin als Hort der Information zu dienen, wolle man vielmehr als Tor zum Rest des Netzes fungieren, heißt es. Herzstück der neuen Seiten wird sein, dass Nutzer über aol.com auch Zugang zu den E-Mail-Accounts von Google, Yahoo und Hotmail bekommen. Zudem wird sich AOL, ähnlich wie das Versandhaus Amazon, die Surfgewohnheiten seiner User einprägen. Wenn jemand also häufig Wirtschaftsmeldungen ansieht, dann werden diese ihm zukünftig gleich auf der Startseite präsentiert werden, so das Konzept.
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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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