CeBIT-Besucher: mehr Klasse statt Masse

CeBIT-Besucher: mehr Klasse statt Masse

Die CeBIT zieht auch in 2004 voraussichtlich weniger Besucher als in den Vorjahren an. Der neue Trend: Die, die kommen, bereiten sich jedoch immer professioneller auf ihren Messebesuch vor. 36 Prozent von ihnen informieren sich vorab im Internet über die Aussteller und ihr Programm.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Nicht nur die Vorbereitung der Besuche, sondern auch das Messeprogramm vor Ort ist bei den Besuchen genau geplant. Knapp 30 Prozent haben gezielte Besuche bei Unternehmen auf dem Programm. Die Beobachtung des Wettbewerbs nennt jeder Siebte als persönlichen CeBIT-Anlass. Knapp neun Prozent erhoffen sich konkrete Problemlösungen von der Messe. Nur noch acht Prozent möchten potenzielle Arbeitgeber ansprechen. Im Jahr zuvor hatten 26 Prozent der Besucher dies als wichtigsten Grund für ihre Anwesenheit genannt. Die Chancen für Jobsucher sind allerdings rar. Die wenigsten Aussteller planen Recruiting-Aktivitäten. (KC)


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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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