Deutsche Bank: Mercator als strategische E-Business-Integrationsplattform

Deutsche Bank: Mercator als strategische E-Business-Integrationsplattform

Die Deutsche Bank hat die "Mercator E-Business Integration Broker Suite" als einen Hauptbestandteil ihrer weltweiten E-Business-Integrations-Architektur standardisiert. Dies erklärte Mercator Software, "The e-Business Transformation Company", am Wochenende.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Das erste Projekt wird derzeit durchgeführt, wobei der "Mercator Enterprise Broker" die Integration der unterschiedlichen Cash-Technologie-Software-Lösungen der Deutschen Bank übernimmt. Innerhalb dieses Initialprojektes wird der Enterprise Broker die S.W.I.F.T.-Schnittstellen konsolidieren und die Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ablösen. Die Deutsche Bank erwartet dadurch erhebliche Zeiteinsparungen sowie reduzierte Kosten für die Erstellung und Pflege von komplexen Schnittstellen.

Die erste Implementierung von Mercator bildet das Anfangsprojekt für die Einbindung von geschäftskritischen Applikationen mit der neuen Integrations-Broker-Architektur. Die Deutsche Bank entwickelt damit ihr Financial-Message-Management-System (FMMS), eine Umgebung in der jede Applikation Finanznachrichten empfangen oder liefern kann und dabei die standardisierten Protokolle, Verfahren und Kontrollprozesse nutzt. Mercator ist daher bei der Deutschen Bank die maßgebliche Integrations-Broker-Technologie für die Integration der FMMS-Applikationen, einschließlich der Oracle-Datenbanken, MQ-Series als Transportmedium und DBUS für den kommerziellen externen Nachrichtenaustausch mit Fastwire, IMX und GMX.

Die Skalierbarkeit, das zuverlässige Nachrichten-Routing sowie die Transformationsmöglichkeiten der Daten waren die Schlüsselfaktoren für die Entscheidung der Deutschen Bank. Im ersten Projekt erwartet die Deutsche Bank ein Nachrichtenvolumen von 500.000 Nachrichten pro Tag, mit einer Spitzenlast von 100.000 Nachrichten pro Stunde, die über den Enterprise Broker laufen. Weitere Projekte mit Mercator sind innerhalb der weltweiten Niederlassungen der Deutschen Bank in Planung.


FIRMENPROFIL:

Mercator ist ein Anbieter von Software für die E-Business-Transformation. Mit der "E-Business Broker Suite" wird die Migration zu E-Business-Prozessen für jeden Industriebereich vereinfacht. Sie bietet einen hohen Grad an Automatisierung für komplexe E-Business-Integrationsaufgaben. Die E-Business Broker Suite bietet umfangreiche Funktionalitäten, die einem Unternehmen bei der Umstellung auf E-Business erhebliche Einsparungen von Zeit, Geld und Ressourcen ermöglichen. Sie bildet eine einheitliche, offene Architektur für die Anwendungsintegration und das Management quer durch Business-to-Business (B2B), Application-to-Application (A2A) und Consumer-to-Business (C2B). Mehr als 5.000 Unternehmen haben nach Firmenangaben zur Beschleunigung ihrer E-Business-Projekte Mercator-Lösungen im Einsatz. Über 100 Partner vertreiben Software des Unternehmens oder haben diese in ihre eigenen Produkte integriert, um ihr Angebot zu erweitern.


KONTAKT:

Mercator
Lyoner Str. 11
60528 Frankfurt am Main
Tel. 069-61092200
Fax 069-61092222
Internet: www.mercator.com

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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