
Dickes Minus für Windeln-Aktie, Fashion for Home, Hugendubel, Gruner + Jahr, Dress-for-Less, Salonmeister, Wahanda, Net-A-Porter
Windeln.de-Aktie nicht reißfest: Jetzt nur keine platten Wortspiele: Beim Börsendebut von Windeln.de plumpste der Börsenkurs nach dem Startkurs von 18,50 Euro erst einmal auf 18 Euro ab, stand dann am Ende im Prime Standard in Frankfurt bei 14,95 Euro. Gelohnt hat sich der IPO trotzdem: 211 Millionen Euro wechselten den Besitzer. 127 Millionen davon gehen an das Unternehmen, der Rest an Gründer und Investoren. Vorstand Alexander Brand will im N24-Interview aber nicht den Blick auf einen einze...
Windeln.de-Aktie nicht reißfest:
Jetzt nur keine platten Wortspiele: Beim Börsendebut von Windeln.de plumpste der Börsenkurs nach dem Startkurs von 18,50 Euro erst einmal auf 18 Euro ab, stand dann am Ende im Prime Standard in Frankfurt bei 14,95 Euro. Gelohnt hat sich der IPO trotzdem: 211 Millionen Euro wechselten den Besitzer. 127 Millionen davon gehen an das Unternehmen, der Rest an Gründer und Investoren. Vorstand Alexander Brand will im N24-Interview aber nicht den Blick auf einen einzelnen Tag richten.Küchen bei Fashion for Home:
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Hugendubel kauft eBook.de:
Gruner + Jahr hat 50 Millionen Euro für Startups:
Geldsegen für Startups. Gruner + Jahr stellt einen 50-Millionen-Euro-Investitionsfond (G+J Fund) auf die Beine. Über die Hälfte davon soll über Media for Equity bereitstehen. Gruner + Jahr will damit Startups in den Segmenten Living, Food und Parenting/Family sowie Werbetechnologie fördern. In der Vergangenheit war G+J unter anderem am Kinderartikel-Webshop Tausendkind beteiligt und ist noch beim Internet-Feinkosthändler Delinero mit an Bord.| Anzeige | |
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Dress-for-Less zweistellig:
46 Millionen Dollar für Wahanda:
Social Shopping mit Net-A-Porter:
Net-A-Porter startet mit "The Net Set" eine Social Commerce-Plattform per App. Der britische Luxus-Online-Händler will dort Social Media, Mode und Shopping vereinen. Neben reichlich Vernetzung der User gibt es eine Bilderkennungsfunktion, um Outfits, die man im Netz entdeckt hat, direkt zu shoppen. QuartzApple Pay bei Home Depot:
Groupon verbessert sich:
Das Rabattportal Groupon schreibt kleinere rote Zahlen. Der Umsatz wuchs im ersten Quartal um 3 Prozent auf 750,4 Millionen Dollar. Zugleich verlor Groupon knapp 14,3 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal hatte das Minus noch 37,8 Millionen Dollar betragen. Die Aussichten bleiben aber verhalten. Internet WorldFeature für mobile Produktseiten:
Mobile Suche liegt vorn:
Oculus Rift verspätet sich:
Beliebtester Beitrag am Vortag: Umsatz-Rekord für Home24: Warum der Möbelhandel den Eindringling noch abwehren kann
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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