Douglas will mit Parfüm lokal stärker werden

Douglas will mit Parfüm lokal stärker werden

Beim Douglas-Konzern ist viel in Bewegung. Einerseits sollen mittelständische Parfümeriebetriebe hinzugewonnen werden, andererseits steht eine Konzerntochter zum Verkauf.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Dabei hat das Hagener Unternehmen, das vor eineinhalb Jahren mehrheitlich von dem Investor Advent übernommen worden war, sowohl Kooperationen wie auch Zukäufe von inhabergeführten Parfümerien in den Blick genommen.

Appelrath Cüpper soll verkauft werden

Für den douglas-konzern">Douglas-Konzern, der in Deutschland an 435 Standorten vertreten ist und zuletzt einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro erzielte, sei der Spielraum für Übernahmen größeren Stils wegen der kartellrechtlicher Hürden aber nicht groß, schrieb die Zeitung.

Die Douglas-Modetochter Appelrath Cüpper steht indes vor dem Verkauf. Eine Investmentbank habe bereits das Mandat für das Geschäft erhalten, berichtete jüngst die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Finanz- und Branchenkreise.

Im Februar hatte die Handelskette bereits ihre Süßwarentochter Hussel an den Finanzinvestor Emeram Capital Partners verkauft. Appelrath Cüpper beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter in bundesweit 13 Filialen, überwiegend in NRW.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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