E-Mail-Betrug nach Maß

E-Mail-Betrug nach Maß

Eine Studie des amerikanisch-israelischen Sicherheitsdienstleisters Blue Security warnt Online-Unternehmen eindringlich davor, E-Mail-Adressen ihrer Kunden als Passwort-Reminder oder im Registrierungsprozess einzusetzen. Dadurch könnte es Online-Betrügern erleichtert werden, ein genaues Profil ihrer potenziellen Opfer zu erstellen.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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E-Mail-Betrüger, so genannte Phisher, versuchen ihre Opfer mittels E-Mails auf gefakte Websites zu locken. Je echter diese E-Mails ausschauen, desto größer sind die Chancen, dass die arglosen User darauf hineinfallen. E-Mails, die etwa den Namen des Empfängers oder eine persönliche Anrede enthalten und auf Kaufvorlieben Bezug nehmen, haben diesbezüglich eine höhere Erfolgsrate. (KC)


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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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