Edeka will Smart-Autos verkaufen, darf aber nicht

Edeka will Smart-Autos verkaufen, darf aber nicht

Rund 15.000 Smart-Citycars wollte Edeka in seinen 320 Supermarkt-Filialen verkaufen, doch der Lebensmittel-Riese bekommt keine Autos.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
Teilen

"Die Aktion findet nicht statt", zitiert die Süddeutsche Zeitung einen Edeka-Sprecher. Die Lebensmittel-Handelsgruppe sei bei den 40 deutschen Smart-Centern ebenso abgeblitzt wie in der DaimerChrysler-Vertriebszentrale (DCVD) in Berlin, wo man der Versuchung eines großen Direktgeschäfts nicht erlegen ist. Auch ohne die Edeka-Schnäppchenaktion kommt der Smart gut in Fahrt: Im ersten Halbjahr 2000 konnten in Westeuropa 51.700 Einheiten des automobilen Zwergs abgesetzt werden, 81 Prozent mehr als im Vorjahr. Allein in Deutschland wurden 22.300 Einheiten verkauft.

Teilen
David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

Alle Beiträge
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

  • 10.800+ Abonnenten
  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.