Einzelhandel büßt im Juli ein

Einzelhandel büßt im Juli ein

Diverse Prognosen über ein Sinken der Kauflaune bewahrheiten sich: Der Juli war für die Händler kein guter Monat.Der deutsche Einzelhandel hat einen ...

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Im Vergleich zum Juli 2011 setzten die Einzelhändler zwar nominal
1,1 Prozent mehr um. Preisbereinigt gingen die Erlöse aber um 1 Prozent zurück. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vormonat hatte sich die Branche noch über ein kräftiges Jahresplus von real 3,7 Prozent gefreut.

Wie gewohnt: Onlinehandel wächst

Auf Jahressicht kräftig zulegen konnte im Juli vor allem der Internet- und Versandhandel. In diesem Bereich kletterten die Umsätze nach Angaben der Statistiker real um 4,5 und nominal um 6 Prozent.

Insgesamt konnte das Geschäft des deutschen Einzelhandels in den ersten sieben Monaten des Jahres moderat zulegen. Die Statistiker berichteten von einem nominalen Plus von 2,7 Prozent und einem realen Wachstum von 0,6 Prozent im bisherigen Jahresverlauf.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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