Einzelhandel im März kalt erwischt

Einzelhandel im März kalt erwischt

Der deutsche Einzelhandel hat im März 2013 erneut Federn gelassen - allerdings bei weniger Verkaufstagen im Vergleich zu 2012. Laut GfK bleibt das Konsumklima aber robust.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Bereits im Februar waren die Umsätze preisbereinigt um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Binnen Monatsfrist hatten die Händler im März preisbereinigt 0,5 Prozent weniger in der Kasse, nominal stagnierte das Geschäft.

Konsumklima stabil

Trotz konjunkturellen Gegenwindes bleibt die Verbraucherstimmung in Deutschland aber robust, zeigt der GfK-Konsumklimaindex für April.

Sowohl die Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung legten im April leicht zu, meldeten die Marktforscher. Dagegen war erstmals in diesem Jahr die Konjunkturerwartung leicht rückläufig.

Für Mai prognostiziert der Gesamtindikator 6,2 Punkte nach revidiert 6,0 Punkten im April. " Anscheinend betrachten die Konsumenten angesichts stabiler Arbeitsmarktzahlen und Einkommenssteigerungen ihre eigene wirtschaftliche Situation als nicht gefährdet", sagt die GfK.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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