Konjunktur

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Konjunktur".

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Mitarbeiter scannt Pakete auf Förderband im Schweizer Fulfillment-Center, Symbolbild E-Commerce-Wachstum
© Black Forest Labs / Flux

Schweizer E-Commerce wächst elf Prozent

Der Schweizer Online-Handel hat im ersten Halbjahr um über elf Prozent zugelegt, während der gesamte Einzelhandel ein Plus von 2,6 Prozent verbuchen konnte, meldet NielsenIQ.com. Die Laune der Verbraucher bleibe, mit minus 36 Punkten, weiterhin gedrückt, die Inflationsrate liege bei 0,5 Prozent. Für 2026 erwarte die Expertengruppe Konjunkturprognosen ein Wachstum von 0,9 Prozent, für 2027 von 1,6 Prozent.

David Wöllenstein13.08.263 Min.
Selbständiger Handwerker wartet in leerer Werkstatt auf neue Aufträge
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Jeder fünfte Kleinstunternehmer bangt ums Überleben

Fast jeder zweite Selbständige in Deutschland klagt über fehlende Aufträge, zeigt eine Ifo-Umfrage. Kunden hielten sich bei der Projektvergabe zurück, während die private Konsumnachfrage gedämpft bleibe. Jeder fünfte Solo-Selbständige sehe seine Existenz akut gefährdet, oft wegen fehlender Reserven für längere Durststrecken. Immerhin: Der Jimdo-Ifo-Geschäftsklimaindex sei im Juli leicht von minus 25,9 auf minus 22,6 Punkte gestiegen.

David Wöllenstein10.08.262 Min.
Logistikfachkraft am Containerhafen symbolisiert Rekord-Exporte im Juni
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Exporte klettern im Juni auf Rekordhoch

Die deutschen Exporte erreichten im Juni mit 139,3 Mrd. Euro einen historischen Höchststand, teilt das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber Mai seien die Ausfuhren um 0,9 Prozent gestiegen, die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Mrd. Euro. Der Handelsüberschuss schrumpfe damit auf 15,4 Mrd. Euro. Wichtigster Lieferant bleibe China: Von dort stammten Waren im Wert von 16,5 Mrd. Euro, was einem Zuwachs von 9,1 Prozent entspreche.

Björn Böer10.08.263 Min.
Frau vergleicht im Supermarkt zwei Produkte und zeigt sparsame Kaufentscheidung
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Konsumklima trübt sich wieder etwas ein

Die Konsumstimmung sinkt im August wieder leicht und beendet seine kurze Erholung, meldet der HDE. Schuld sei vor allem der Iran-USA-Konflikt, der die Verbraucher weiter verunsichere. Darum würden sie die Konjunktur pessimistischer bewerten und weiterhin sparsam bleiben. Die Maßnahmen der Bundesregierung könnten diese Dämpfung nicht ausgleichen. Ein Lichtblick bleibe die weiter steigende Einkommenserwartung.

David Wöllenstein04.08.262 Min.
Ladenbesitzerin blickt auf leere Straße - Stimmung im stationären Handel bleibt gedämpft
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Geschäftsklima zum dritten Mal sonniger

Das Ifo-Geschäftsklima hat sich im Juli zum dritten Mal in Folge aufgehellt, auf minus 28,7 Punkte nach minus 32,4 im Juni. Trotzdem bleibe die Stimmung trüber als vor der Eskalation des Iran-Konflikts. 54 Prozent der Händler klagen immer noch über mangelnde Nachfrage. Im stationären Handel schauten 48,2 Prozent weniger Kunden vorbei als saisonüblich; im Online-Handel klagten hingegen nur 25,6 Prozent der Online-Shops über schwächere Klickzahlen.

Björn Böer04.08.263 Min.
Logistikzentrum mit Solarpanels auf dem Dach als Symbol nachhaltiger Wirtschaftserholung
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Deutsche Wirtschaft erholt sich weiter

Die deutsche Wirtschaft blieb im ersten Halbjahr trotz hoher Energiepreise auf Erholungskurs, meldet das Ifo-Institut. Das Bruttoinlandsprodukt sei im zweiten Quartal um 0,2 Prozent gestiegen, getragen von der Finanzpolitik und dem Auslandsgeschäft. Auch der Einzelhandel erhole sich nach schwachem Jahresstart. Trotz des am 10. Juli neu entflammten Golf-Konflikts blickten die befragten Unternehmen weniger pessimistisch nach vorn.

David Wöllenstein31.07.262 Min.
Container werden im Hafen verladen als Symbol für Eurozonen-Wirtschaftswachstum
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Eurozone wächst doppelt so stark wie erwartet

Die Eurozone wuchs im zweiten Quartal 2026 um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal, berichtet N-tv.de. Ökonomen hätten nur ein halb so kräftiges Plus erwartet, nachdem das BIP zu Jahresbeginn noch stagniert habe. Eine Rückkehr zur Normalität werde erst nach Kriegsende erwartet. Den Einlagesatz über 2,50 Prozent dürfte die EZB vorerst kaum anheben.

David Wöllenstein31.07.262 Min.
Mitarbeitende prüfen ruhig Warenbestände im Lager – vorsichtige Stabilisierung im Einzelhandel
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Der Arbeitsmarkt atmet flacher – aber er atmet

Unternehmen planen weniger Stellen abzubauen, meldet das Ifo-Institut. Das Beschäftigungsbarometer sei im Juli auf 93,0 Punkte geklettert, nach 92,2 im Juni. Der Arbeitsmarkt stabilisiere sich, bleibe aber in schwierigem Fahrwasser. Im Handel habe sich der Wert zwar auch verbessert, dennoch überwögen im Groß- und Einzelhandel weiter die Abbaupläne.

David Wöllenstein30.07.262 Min.
Techniker verpackt Maschinenbauteil zum Versand an Laderampe eines deutschen Exportbetriebs
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Deutsche Exporte treten weiter auf der Stelle

Die Exportwirtschaft kommt weiterhin nicht in Schwung: Die Ifo-Exporterwartungen kletterten im Juli auf minus 3,3 Punkte, nach minus 3,6 im Juni. Die Unternehmen hofften weiter auf Impulse aus den Absatzmärkten. Zuversichtlich zeigten sich besonders Hersteller elektrischer Ausrüstungen und Getränke, auch Maschinenbau und Nahrungsmittel fassten wieder Mut. Die Autobranche lege zu, bleibe aber im Negativen. Elektronik- und Metallhersteller dagegen rechneten mit sinkenden Auslandsumsätzen.

Thomas Rehm29.07.262 Min.
Ladeninhaberin öffnet morgens ihr Geschäft im Sonnenlicht – Symbol für Aufhellung im Einzelhandel
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Der Handel schöpft wieder Hoffnung

Die Stimmung im deutschen Handel hat sich im Juli erneut aufgehellt, meldet Ifo.de. Der Geschäftsklimaindex sei auf 86,6 Punkte gestiegen, nach 85,7 im Juni. Getragen habe den Anstieg vor allem der Blick nach vorn: Die Erwartungen fielen weniger pessimistisch aus, auch wenn die laufenden Geschäfte immer noch verhaltener bewertet würden.

Björn Böer28.07.262 Min.
Logistikmitarbeiter überwacht Containerverladung im chinesischen Exporthafen bei robustem Exportwachstum
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Exportboom trotzt Chinas maroder Binnennachfrage

Chinas Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal nur um 4,3 Prozent und verfehlte damit die Erwartungen, meldet Tagesschau.de. Es sei das schwächste Quartal seit Ende 2022. Zwar hätten Industrie und Exporte (plus 27 Prozent) robust zugelegt, doch würde die Binnennachfrage kränkeln: Der Einzelhandel wuchs im Halbjahr magere 1,3 Prozent, die Immobilieninvestitionen sackten um 18 Prozent ab.

Thomas Rehm16.07.262 Min.
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