
Berufseinsteiger leiden mehr unter der Flaute als unter KI
Ein KI-bedingter Stellenabbau zeichnet sich in Deutschland bislang nicht ab, zitiert Zeit.de eine Studie des IAB. In KI-exponierten Berufen wie Recht oder Medien sei die Beschäftigung der 30- bis 64-Jährigen seit 2022 um fünf bis sechs Prozentpunkte stärker gewachsen als in weniger betroffenen Jobs. Bei Berufseinsteigern unter 30 falle die Entwicklung um 1,2 Prozentpunkte schwächer aus. Die flaue Konjunktur schade ihnen aber mehr als doppelt so stark. Einen ursächlichen Zusammenhang belege die Studie nicht: Ob Betriebe KI tatsächlich nutzen, bleibe offen.










