Einzelhandelsbranche büßt im Juli ein

Einzelhandelsbranche büßt im Juli ein

Was im Juni gewonnen wurde, hat der Juli wieder genommen. Der Einzelhandel verlor so viel Umsatz wie schon lange nicht mehr.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Nominal gingen die Erlöse um 1 Prozent gegenüber Juni zurück. Im Jahresvergleich setzte die Branche im Juli 2014 allerdings real 0,7 Prozent und nominal 1 Prozent mehr um. Insgesamt stand von Januar bis Juli dieses Jahres ein reales Plus von 1,3 Prozent, nominal waren es 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

SB-Warenhäuser und Supermärkte gleichauf

Die einzelnen Branchen: Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte laut Statistischem Bundesamt im Juli real 0,6 Prozent und nominal 1,2 Prozent mehr um als im Juli 2013. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten ebenfalls real um 0,6 Prozent und nominal um 1,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde real 0,3 Prozent weniger und nominal 0,3 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze real 0,7 Prozent und nominal 1 Prozent über den Werten des Vorjahresmonats.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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