Euro-Krise belastet Fielmann im zweiten Quartal

Euro-Krise belastet Fielmann im zweiten Quartal

Bei Fielmann ging im zweiten Quartal der Gewinn zurück. Die Optikerkette begründet die negative Entwicklung mit niedrigen Zinsen im Euro-Raum sowie einer schwächeren Währung.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Unsicherheiten im Euro-Raum führten zu einer massiven Senkung des Zinsniveaus und damit des Anlageergebnisses, hieß es zu Begründung. Zudem führte der im Vergleich zum Vorjahr schwächere Schweizer Franken zu niedrigeren Erträgen. Fielmann macht rund zehn Prozent seines Umsatzes in der Schweiz.

Darüber hinaus hatte das zweite Quartal in diesem Jahr zwei Verkaufstage weniger. Der Umsatz legte von April bis Juni um 4,4 Prozent auf 279,6 Millionen Euro zu. Damit wuchs Fielmann aber nicht mehr so stark wie im ersten Quartal.

Mit dem Verlauf des ersten Halbjahres zeigte sich das Unternehmen insgesamt zufrieden. Während die gesamte Branche einen Absatzrückgang von 4 Prozent habe hinnehmen müssen, habe Fielmann seinen Absatz um 4,7 Prozent auf 3,5 Millionen Brillen gesteigert.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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