
Eurozone schlittert in die Rezession
Getrieben vom Einbruch der deutschen Wirtschaft ist die Eurozone erstmals in die Rezession abgerutscht. Ökonomen sagen trotzdem Wachstum für Handel und Gaststätten voraus.
Thomas RehmRedakteurÖkonomen erwarten Stabilisierung
Hoffnung machen neue Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW): Das Institut erwartet bereits im vierten Quartal eine Stabilisierung in Deutschland.
Die Ökonomen gehen für die letzten drei Monate 2008 von einem leichten Wachstum von 0,2 Prozent aus. Das Plus sei „maßgeblich auf die stabilisierenden Kräfte der Dienstleistungssektoren zurückzuführen".
So erwartet das DIW im vierten Quartal etwa für den Bereich Handel, Gaststätten und Verkehr einen Zuwachs von 0,5 Prozent.
Das DIW stellte in Berlin fest, dass sich die deutsche Volkswirtschaft trotz der aktuellen Wachstumsdelle „immer noch in einer robusten Verfassung" befindet.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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