Fab-Relaunch im iPad-Style: Das sollte man sich abgucken

Fab-Relaunch im iPad-Style: Das sollte man sich abgucken

Fab, angetreten um zum Amazon für Design zu werden, ist auf Erfolgskurs. 13 Millionen Mitglieder shoppen hier bereits schöne Dinge (die die Welt nicht braucht). Jetzt hat Fab, das angesichts einer bevorstehenden neuen Finanzierungsrunde 1 Milliarde Dollar wert sein könnte, einen neuerlichen Relaunch hingelegt. Besonders auffällig: Fab setzt auf "Mobile first" und hat wichtige Features der Fab iPad-App auf die Webseite übertragen. Das Ziel: ein bildstärkerer Auftritt und eine vereinheitlichte ...

OKOlaf KolbrückChefredakteur
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Die Suche: Groß, auffällig und prominent platziert. Eine bessere Suchfunktion und eine Subnavigation über Kategorien, Designer, Farben und Preise erleichtert das Stöbern.

Exklusivität: Eigenmarken und exklusive Produkte sind gut für die Marge, für den USP und verhindern Preisvergleiche. Mit "Exclusively Fab" bietet Fab eine Kategorie mit Designprodukten, die exklusiv für Fab hergestellt wurden und macht das auf der Webseite deutlich.

Customization: Warum den Trend zu individuellen Produkten Nischenanbietern überlassen? Mit "Fab Designed by You" können sich Fab-Mitglieder ihre eigenen Möbel entwerfen. Möglich macht dies die Übernahme von MassivKonzept, einem deutschen Online-Start-Up für individualisierte Möbel.

Optik-Kracher: Die Suche gibts auch im Vollbildmodus.

Social Shopping: Im neuen „Schwer gefragt“-Ticker sieht man live, was andere Fab Mitglieder kaufen, favorisieren, tweeten, liken und pinnen.

Der Life-Feed ist auf der Startseite integriert.

Das Ziel der Mühen: mehr Emotionalität beim Shopping erzeugen. Dazu dient auch der Fab DBY Store im Stilwerk Hamburg, mit dem Fab das Markenerlebnis auf die Fläche bringt.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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