
Frivol, praktisch, lustig: So klappt es mit dem QR-Code
Wahrscheinlich sind QR-Codes eines der am häufigsten verspotteten digitalen Tools. Die Häme hat sogar eine eigene Website. Pictures of People Scanning QR-codes heißt sie. Und sie zeigt, dass sei vorab verraten, exxakt null Bilder mit Leuten die einen Code scannen. Und natürlich gibt es reichlich sinnbefreite Anwendungszenarieren. Trotzdem erobert der Underdog gerade im E-Commerce langsam, aber durchaus zwecksmäßig und erfolgreich seinen Platz. Etailment zeigt Lösungen, die man ernst nehmen muss.
Und natürlich gibt es reichlich sinnbefreite Anwendungszenarieren.
Trotzdem erobert der Underdog gerade im E-Commerce langsam, aber durchaus zwecksmäßig und erfolgreich seinen Platz. Etailment zeigt Lösungen, die man ernst nehmen muss.
Sicher ist aber auch, dass der Kunde immer noch an die Technik herangeführt werden muss. Spielerisch und mit Nutzwert. Der hochfrequente Handel kann hier eine wichtige Rolle spielen.
Die Zahlen hierzulande sind noch dürftig: 18,6 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer haben von Mai bis Juli 2012 wenigstens einmal einen QR-Code gescannt, sagt Comscore. Meistens werden QR-Codes übrigens genutzt, um Produktinformationen zu scannen. Laut einer US-Studie von Emarketer erwarten 43 Prozent der Verbraucher, hinter den QR-Codes auf Coupons, Rabatte oder Ähnliches zu stoßen.
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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