"Plötzlich und für uns völlig unerwartet haben die schwedischen Vertragspartner dann erklärt, den Vertrag nicht erfüllen zu wollen. Sie haben am Dienstag ihre Mitwirkung an der bereits laufenden Roadshow für die internationalen Investoren abgebrochen und Neuverhandlungen des rechtskräftig unterschriebenen Vertrages gefordert", erläutert Paulus Neef, Vorsitzender des Vorstands der Pixelpark AG heute auf einer Pressekonferenz in Berlin: "In diesem Vertrag waren und sind unter anderem als Grundlagen für die künftige Struktur verbindlich festgelegt:
- Der Name des neuen Unternehmens: Pixelpark AG
- Die Person des Vorstandsvorsitzenden: Paulus Neef und
- Die Beteiligungsverhältnisse: Pixelpark-Aktionäre 56,6%; Cell Network/Mandator-Aktionäre 43,4%.
Alle diese Bedingungen wollte die schwedische Seite plötzlich noch einmal ganz neu verhandeln. Das konnten - und wollten - wir nicht akzeptieren und haben deshalb gestern nachmittag die Gespräche abgebrochen", so Neef.
Man behalte sich "selbstverständlich sämtliche rechtlichen Schritte gegen diesen einseitigen Vertragsbruch durch die schwedische Seite vor", betonte der Gründer der größten deutschen Multimedia-Agentur.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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