
Gefressen wird immer
Fressnapf gibt weiter Gas: Die Tierbedarfskette hat im zweiten Quartal 21 neue Märkte eröffnet und hat inzwischen 1.029 Filialen in Europa.
Auch in Weiterstadt (Hessen), Werdau (Sachsen), Werder (Brandenburg) sowie Löhne und Holzwickede (beide Nordrhein-Westfalen) können Tierhalter nun in neuen Fressnapf-Märkten einkaufen.
Österreich hat nun 88 Märkte
In Österreich, mit mittlerweile 88 Fressnäpfen das Land mit dem dichtesten Marktnetz nach Deutschland, gingen drei neue Märkte an den Start. In der österreichischen Landeshauptstadt Wien können sich Tierfreunde nun in einem weiteren Fressnapf einkaufen, genau so wie in Vösendorf und Leibnitz. Auch in Frankreich haben vier neue Filialen unter dem Namen Maxi Zoo ihre Pforten geöffnet.
Im April ging ein neuer Markt im belgischen Hoboken an den Start und im Juni begrüßten zwei neue Märkte in Ungarn ihre ersten Kunden. Somit zählt das östlichste Expansionsland von Fressnapf nunmehr 24 Märkte. Ab sofort gibt es dort "Alles für mein Tier“ in neuen Märkten in Budapest und im 90 Kilometer entfernten Kecskemét. Den Abschluss des Quartals bildet der Maxi Zoo in der dänischen Hafenstadt Frederikshavn.
Redakteurin
Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.
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