Google im Kampf gegen Klickbetrug

Google im Kampf gegen Klickbetrug

Der Suchmaschinenbetreiber Google setzt einen klaren Schritt gegen Klickbetrug. Die AdWords-Statistik zeigt den Werbekunden künftig genau an, wie viele der Klicks auf ihre Anzeigen ungültig sind. Ab sofort werden "Invalid Clicks" sowie eine "Invalid Clicks Rate" innerhalb der Statistiken ausgewiesen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Der Suchmaschinenbetreiber Google setzt einen klaren Schritt gegen Klickbetrug. Die AdWords-Statistik zeigt den Werbekunden künftig genau an, wie viele der Klicks auf ihre Anzeigen ungültig sind. Ab sofort werden "Invalid Clicks" sowie eine "Invalid Clicks Rate" innerhalb der Statistiken ausgewiesen.Der Suchmaschinenbetreiber Google setzt einen klaren Schritt gegen Klickbetrug. Die AdWords-Statistik zeigt den Werbekunden künftig genau an, wie viele der Klicks auf ihre Anzeigen ungültig sind. Ab sofort werden "Invalid Clicks" sowie eine "Invalid Clicks Rate" innerhalb der Statistiken ausgewiesen. Die ungültigen Klicks werden vom Google-System automatisch herausgefiltert und den Werbenden nicht verrechnet. Damit will Google seinen Kunden einen besseren Überblick verschaffen und Betrügereien vorbeugen. (KC)


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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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