Großhandel bricht Umsatz weg

Großhandel bricht Umsatz weg

2009 war ein schlechtes Jahr für den deutschen Großhandel. Die Branche musste starke Umsatzeinbußen hinnehmen. Noch schlimmer soll es aber nicht kommen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Besonders hart getroffen wurde der Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen mit einem Rückgang um 10,9 Prozent, während der Großhandel mit Konsumgütern "nur" um 4,8 Prozent zurückging.

Abwärtsspirale scheint gestoppt

Die Entwicklung der letzten Monate deutet laut Bundesamt auf einen Stopp des Abwärtstrends hin. Im Dezember waren die Umsätze aber noch im Vergleich zum November auch nach saisonaler Bereinigung um drei Prozent gefallen.

Optimistisch hatte sich auch der Präsident des Bundesverbandes des Groß- und  Außenhandels (BGA), Anton Börner, Mitte Januar in Berlin geäußert. Nach einem beispiellosen Konjunkturabsturz fasse die deutsche Wirtschaft wieder Tritt, so Börner. Im laufenden Jahr erwartet er ein Umsatzplus im Großhandel von rund fünf Prozent auf 769 Milliarden Euro.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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