Hertie wird versenkt
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Nach dem Aus für die Warenhauskette Hertie wollen ehemalige Beschäftigte das Firmenlogo in Berlin symbolisch bestatten. Es wird eine nasse Angelegenheit.

Margret Mönig-Raane mit von der Partie

Bei der „Trauerfeier" will unter anderem die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Margret Mönig-Raane sprechen, die für den Bereich Handel zuständig ist.

Ende Mai hatte die Gläubigerversammlung der insolventen Warenhauskette das Aus für das Unternehmen beschlossen. Mitte August war Hertie mit Schließung der letzten Kaufhäuser vom Markt verschwunden.

Rund 2.600 Beschäftigte des insolventen Unternehmens verloren bundesweit ihre Arbeitsplätze, darunter etwa 250 in Berlin.

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