Hertie wird versenkt

Hertie wird versenkt

Nach dem Aus für die Warenhauskette Hertie wollen ehemalige Beschäftigte das Firmenlogo in Berlin symbolisch bestatten. Es wird eine nasse Angelegenheit.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Margret Mönig-Raane mit von der Partie

Bei der „Trauerfeier" will unter anderem die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Margret Mönig-Raane sprechen, die für den Bereich Handel zuständig ist.

Ende Mai hatte die Gläubigerversammlung der insolventen Warenhauskette das Aus für das Unternehmen beschlossen. Mitte August war Hertie mit Schließung der letzten Kaufhäuser vom Markt verschwunden.

Rund 2.600 Beschäftigte des insolventen Unternehmens verloren bundesweit ihre Arbeitsplätze, darunter etwa 250 in Berlin.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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