Übergangskredite gesichert: Die insolvente Schuhhandelskette Leiser und die Schwesterfirma Schuhhof wollen Filialschließungen vermeiden, sagt der Unternehmenschef.
Einigung mit Lieferanten und Banken
Das Traditionsunternehmen mit Zentrale in Augsburg hat sich mit Lieferanten und Banken auf einen Kreditrahmen geeinigt. Durch die Übergangskredite von 15 Millionen Euro könnten die Unternehmen den Betrieb während des Insolvenzplanverfahrens aufrechterhalten, berichtete das Blatt.
"Wir dürfen unsere Ware verkaufen und mit dem Erlös neue Ware beziehen. Insofern verläuft unser Geschäft normal", sagte Liebich.
Das Berliner Unternehmen, das Ende März Insolvenz angemeldet hatte, sei nicht zahlungsunfähig. Das Problem seien vielmehr Läden, die nicht mehr profitabel arbeiteten, so der Firmenchef.
dpa
