Hoffnung für Schuhhändler Leiser und Schuhhof

Hoffnung für Schuhhändler Leiser und Schuhhof

Übergangskredite gesichert: Die insolvente Schuhhandelskette Leiser und die Schwesterfirma Schuhhof wollen Filialschließungen vermeiden, sagt der Unternehmenschef.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Leiser Handelsgesellschaft mbH und die Schuhhof GmbH gehören zur Bahner-Gruppe in Augsburg. Bundesweit haben beide Ketten nach eigenen Angaben rund 130 Filialen und etwa 1.400 Mitarbeiter.

Einigung mit Lieferanten und Banken

Das Traditionsunternehmen mit Zentrale in Augsburg hat sich mit Lieferanten und Banken auf einen Kreditrahmen geeinigt. Durch die Übergangskredite von 15 Millionen Euro könnten die Unternehmen den Betrieb während des Insolvenzplanverfahrens aufrechterhalten, berichtete das Blatt.

"Wir dürfen unsere Ware verkaufen und mit dem Erlös neue Ware beziehen. Insofern verläuft unser Geschäft normal", sagte Liebich.

Das Berliner Unternehmen, das Ende März Insolvenz angemeldet hatte, sei nicht zahlungsunfähig. Das Problem seien vielmehr Läden, die nicht mehr profitabel arbeiteten, so der Firmenchef.

dpa

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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