Das neue Open-Source-Angebot sei als "harter Schlag" gegen IBM zu sehen, meint Martin Fink, Linux-Chef bei HP. Gleichzeitig betonte er, HP werde der Open-Source-Software nicht den Vorzug vor Produkten von Oracle und BEA geben. Der Schritt ist auch eine Reaktion auf das zunehmende Wachstum im Open-Source-Bereich seit Unternehmen wie IBM technischen Support und andere Services anbieten. Vor allem Linux ist im Bereich der Server-Beriebssysteme zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten von Microsoft geworden. (KC)
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Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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