Hugo Boss setzt auf eigene Läden

Hugo Boss setzt auf eigene Läden

Hugo Boss will die Zahl der eigenen Shops in den nächsten fünf Jahren deutlich erhöhen. Der Grund: Die Geschäfte des Modekonzerns sind sehr profitabel.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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2009 trug der eigene Einzelhandel mit einem Anteil von 33 Prozent zum Umsatz des Modekonzerns bei. Gerade in der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr, als die Geschäfte mit dem Großhandel um 15 Prozent zurückgingen, seien die Umsätze in den eigenen Shops um 13 Prozent gewachsen.

"Das sind Geschäfte, die unsere eigene Handschrift tragen", sagte Lahrs. Außerdem seien die eigenen Läden profitabler als das Geschäft mit dem Großhandel.

Hugo Boss möchte im laufenden Geschäftsjahr wieder zulegen: Der Jahresumsatz soll 2010 voraussichtlich um einen einstelligen Prozentsatz wachsen.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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