
In diesen deutschen Start-ups sind die Mitarbeiter besonders unzufrieden
Die Smartphone-Bank N26 ist zum wertvollsten deutschen Start-up aufgestiegen. 3,1 Milliarden Euro soll das Berliner Unternehmen derzeit nach einer abgeschlossenen Finanzierungsrunde wert sein. Doch wenn es um die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Bewerber geht, ist bei N26 die Situation nicht sehr rosig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung.
Thomas RehmRedakteur"Unsere Analyse zeigt, dass Firmenbewertungen allein nicht ausreichen. Neben Investitionsrunden und Exitplänen, sollten die Unternehmen auch an ihre Mitarbeiter denken", erklärt Cem Ergün-Müller, Gründer der Startupnight.
Die zufriedensten Mitarbeiter sitzen bei Blinkist
Besonders happy sind die Mitarbeiter von Blinkist. Die Wissens-App, die aus Berlin betrieben wird und im Grunde genommen Sachbücher zusammenfasst und digitalisiert, hat laut der Untersuchung die zufriedensten Mitarbeiter.
18 Mitarbeiter und 3 Bewerber bewerten das Start-up mit einem Score von 4,85 von 5 möglichen Punkten. In den Kategorien Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance kann das Unternehmen sogar die Bestnote 5,0 für sich beanspruchen.
LeanIX auf Rang zwei vor Signavio
Das in Bonn ansässige Unternehmen LeanIX landet im Ranking der arbeitnehmerfreundlichsten Start-ups auf Platz zwei. Das Unternehmen, das Überblick in der IT-Architektur garantieren soll, erreicht einen Score von 4,77. Die Top drei wird durch Signavio komplettiert. Das Unternehmen mit Sitzen in Berlin und dem Silicon Valley kann einen Score von 4,58 vorweisen.
Der Beitrag erschien zuerst bei Horizont.net.
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Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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