IT-Dienstleister im Stimmungstief

IT-Dienstleister im Stimmungstief

Die Wachstumsprognosen der deutschen IT-Dienstleister für das laufende erste Quartal 2005 haben sich entsprechend der gedämpften Aussichten für die Gesamtwirtschaft eingetrübt.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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In den vergangenen zwei Quartalen war der Wert dagegen kontinuierlich gestiegen. Für das Stimmungstief verantwortlich zeichneten laut ZEW vor allem die deutlich reduzierten Geschäftserwartungen der Unternehmen für das erste Quartal 2005. Der Wert für die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage sei dagegen nur leicht geschrumpft. Die Mehrheit der befragten Unternehmen meldete ein Umsatzplus. Auf dem Arbeitsmarkt der Branche zeichnete sich dagegen auch im vierten Quartal keine Entspannung ab. Die Zahl der Entlassungen überstieg die der Neueinstellungen, wobei zum ersten Mal seit 2003 mehr westdeutsche Unternehmen von Personalrückgängen betroffen waren als ostdeutsche. An der Konjunkturumfrage des ZEW beteiligten sich im November und Dezember 2004 rund 1.000 Unternehmen. (KC)


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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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