Karstadt trennt sich vom Chef der Sporthäuser

Karstadt trennt sich vom Chef der Sporthäuser

Die Umstrukturierung von Karstadt trifft auch das Management. Der bisherige Chef der Sporthäuser verlässt das Unternehmen. Ein Nachfolger, der die ambitionierten Wachstumsziele umsetzen soll, wird gesucht.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Tochter mit rund 1.400 Mitarbeitern in 28 Filialen stehe 2016 mit den Olympischen Sommerspielen und der Fußball-Europameisterschaft vor einem entscheidenden Jahr. "Für Karstadt Sports sind das riesige Chancen, die wir nutzen wollen", erklärte der Karstadt-Chef.

Ziel der österreichischen Karstadt-Mutter Signa Retail sei eine Position auf den ersten drei Plätzen des jeweiligen Marktes. Das gelte auch für Karstadt Sports. Ein Stellenabbau sei derzeit nicht vorgesehen. Voraussetzung sei aber die Realisierung der Wachstumsziele.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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