Karstadt trennt sich vom Chef der Sporthäuser

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1 Min.Aktualisiert am
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Die Umstrukturierung von Karstadt trifft auch das Management. Der bisherige Chef der Sporthäuser verlässt das Unternehmen. Ein Nachfolger, der die ambitionierten Wachstumsziele umsetzen soll, wird gesucht.

Die Tochter mit rund 1.400 Mitarbeitern in 28 Filialen stehe 2016 mit den Olympischen Sommerspielen und der Fußball-Europameisterschaft vor einem entscheidenden Jahr. "Für Karstadt Sports sind das riesige Chancen, die wir nutzen wollen", erklärte der Karstadt-Chef.

Ziel der österreichischen Karstadt-Mutter Signa Retail sei eine Position auf den ersten drei Plätzen des jeweiligen Marktes. Das gelte auch für Karstadt Sports. Ein Stellenabbau sei derzeit nicht vorgesehen. Voraussetzung sei aber die Realisierung der Wachstumsziele.

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