Vermieter und Mitarbeiter sollen bei der Sanierung helfen
Die Karstadt-Gläubiger hatten sich diese Woche für die Fortführung des Unternehmens ausgesprochen. Es soll in einem Insolvenzplanverfahren mit harten Einschnitten saniert werden, mindestens sechs Standorte werden geschlossen.
Der Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg hatte auch die Vermieter zu einem Beitrag aufgefordert, nachdem sich die Mitarbeiter bereit erklärten, im Rahmen der Sanierung des Unternehmens auf Teile ihres Weihnachts- und Urlaubsgelds sowie auf tarifliche Vorsorgeleistungen zu verzichten.
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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