Klare Geschlechtertrennung bei SMS-Verhalten

Klare Geschlechtertrennung bei SMS-Verhalten

Der britische Akademiker Simeon Yates belegt mit seiner aktuellen Studie deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede des SMS-Verhaltens. Während Frauen im Durchschnitt 85 Zeichen für eine Textnachricht benötigen, kommen Männer schon mit 60 aus. Die an der Sheffield Hallam University durchgeführte Untersuchung zeigt, dass Frauen eher emotional und sehr ausführlich schreiben, wogegen das männliche Geschlecht mehr auf knappe Nachrichten, Sarkasmus und Satzfetzen setze.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Yates untersuchte vier Jahre lang die Handy-Nutzung von 18- bis 30-Jährigen und fand heraus, dass Frauen stärker als Männer dazu tendieren, Smilies und SMS-typische Zeichen einzusetzen. Eine typische Textnachricht einer Frau wäre demnach zum Beispiel angefangen bei "Hallo, wie geht es Dir?" über "Pass auf Dich auf" bis hin zu "Viele Küsse". Männern hingegen genüge häufig ein telegrammstilartiger Satz wie "Fußball um 12?". (KC)


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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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