Koalition stoppt Pläne für Videoüberwachung am Arbeitsplatz

Koalition stoppt Pläne für Videoüberwachung am Arbeitsplatz

Videoüberwachung ist auch für die Handelsbranche ein großes Thema. Eine Novelle der entsprechenden gesetzlichen Richtlinien wurde nun aufgeschoben.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Das bisherige Vorhaben von Union und FDP sah unter anderem ein Verbot der heimlichen Videoüberwachung am Arbeitsplatz vor. Die offene Überwachung sollte aber erleichtert werden, ebenso die Kontrollmöglichkeiten bei Mitarbeitern von Call-Centern.

Nach heftiger Kritik von Opposition, Gewerkschaften und Datenschützern hatte die schwarz-gelbe Koalition die Pläne Ende Januar kurz vor der geplanten Verabschiedung im Bundestag von der Tagesordnung abgesetzt. Damals hieß es, das Gesetz solle überarbeitet und mit allen Beteiligten über die Ausgestaltung geredet werden.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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