
Konzerne zocken Kinder mit Web-Angeboten ab
Unternehmen haben im Zuge ihrer Vermarktung im Internet Kinder als Zielgruppe entdeckt und zielen in ihrer Geschäftemacherei immer stärker auf die Jüngsten ab. Die neuen Dienste sprießen im Web und sind direkt auf das Interesse der Kids ausgerichtet.
Thomas RehmRedakteurÄhnlich den herkömmlichen Social Communities stellen die Websites Orte dar, an denen Kinder mit Kindern interagieren können. Dass die Anbieter solcher Dienste jedoch nicht nur aufgrund von Werbeeinschaltungen über ein lukratives Geschäft verfügen, sondern in vielen Fällen auch Gebühren von ihren Nutzern einbeziehen, sollte Eltern bereits eine Warnung sein. Darüber hinaus nehmen geschäftsorientierte Unternehmen über die Online-Portale in zunehmendem Maße Einfluss auf ihre junge Zielgruppe.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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