Groupon, Mobli, Zooplus, BBE, Edeka, Mastercard, Twitter, Otto, Oryx, Project A Ventures

Groupon, Mobli, Zooplus, BBE, Edeka, Mastercard, Twitter, Otto, Oryx, Project A Ventures

News: Jeden Morgen kurz vor 9 Groupon: Der Couponing-Dienst ist jetzt auch TV-Serientauglich. In einem Piloten für die CBS-Serie "Friend Me" arbeiten zwei der Hauptdarsteller bei Groupon - in Los Angeles. Drehbuchwirklichkeit. Groupon hat seinen Sitz in Chicago. (Mashable). Zooplus: Der Online-Shop Zooplus hat seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 245 Millionen Euro gesteigert. In

OKOlaf KolbrückChefredakteur
3 Min.· Aktualisiert am
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Groupon: Der Couponing-Dienst ist jetzt auch TV-Serientauglich. In einem Piloten für die CBS-Serie "Friend Me" arbeiten zwei der Hauptdarsteller bei Groupon - in Los Angeles. Drehbuchwirklichkeit. Groupon hat seinen Sitz in Chicago. (Mashable).

Zooplus: Der Online-Shop Zooplus hat seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 245 Millionen Euro gesteigert.  Investoren schauen dennoch schräg auf die Aktie. Sie brach am Montag um bis zu 12,3 Prozent ein. Grund aus Sicht der Analysten: Insgesamt schwache Wachstumsdynamik und Fragezeichen hinter der Rentabilität der Burda-Tochter.

Mobli: Die Social-Sharing-Plattform für Bilder und Fotos bekommt prominente Unterstützung. Tour-de-France-Gewinner Lance Armstrong investiert in das Startup Mobli. Höhe unbekannt.

Project A Ventures: Der markentechnisch irrsinnige Namenswechsel im Gallopp von Oryx zu Project A Ventures macht mich immer noch ganz durcheinander, da haben die Ex-Mannen von Rocket Internet, millionenschwer unterstützt von Otto,  nun den Einstieg in das zweite Projekt auf die Bahn gebracht. Maßhemden von Amerano.  So richtig disruptiv klingt auch das nicht. Ebenso wenig wie der immerhin Rendite-versprechende Einstieg in den Weinhandel. Vielleicht ist Oryx doch in erster Linie vor allem ein Magnet für Otto im Kampf um die knappen Talente im Markt  und erst dann eine Kampfansage an die Samwer-Brüder.

Spielwaren: Bei jedem fünften Euro, der in Deutschland für Spielwaren ausgegeben wird, ist das Internet dabei. Zwar bleibt der Spielzeugfachhandel mit einem Anteil von knapp 40 Prozent weiterhin die Nummer eins am Markt, doch das Internet hat massiv aufgeholt und seinen Marktanteil innerhalb von nur zwei Jahren auf 20 Prozent verdoppelt. Der Fachhandel müsse sich daher mit einem eigenen Webshop ein zweites Standbein schaffen, sagt Rainer Bartle von der BBE Handelsberatung. Das gilt nicht nur für den Spielwarenhandel, sagt Etailment. (per mail)

Edeka: Die Handelskette Edeka hat eine neue App für iPhones, Android und Handys mit Windows Phone 7 entwickelt. Geboten wird das übliche: Produktinformationen, Angebote, Rezeptideen, ein Wurst-Schneidespiel. Immerhin kann die App auch Barcodes von Artikeln scannen und diese der Einkaufsliste hinzufügen. (per mail).

Mastercard: Mastercard Worldwide will in Singapur ein Forschungszentrum einrichten, dass sich mit Themen wie mobilen funk- und chipbasierten Bezahldiensten und E-Commerce beschäftigt. (ZDnet).

Zahl des Tages: 25.000 Dollar sollen Unternehmen zahlen, wenn sie eine Unternehmensseite auf Twitter einrichten wollen. Klingt nach Dead on arrival.

Zahl des Tages II:  75 Prozent der US-Bürger haben ihr Smartphone schon auf der Toilette benutzt. (bits)

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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