
Google Shopping: Die teuren Klicks werden zum Hit
Google Shopping wird hierzulande ab Februar kostenpflichtig. In den USA ist die Umstellung der bisher kostenlosen Nutzung der Google Shopping Suche bereits vollzogen. Händler, die XML-Feeds ihrer Angebote an Google senden, werden dann für die "Product Listing Ads" zur Kasse gebeten. Eine Studie von Marin Software zeigt nun, dass es sich für Google auszahlt - aber auch für die Händler.
Google Shopping wird hierzulande ab Februar kostenpflichtig. In den USA ist die Umstellung der bisher kostenlosen Nutzung der Google Shopping Suche bereits vollzogen. Händler, die XML-Feeds ihrer Angebote an Google senden, werden dann für die "Product Listing Ads" zur Kasse gebeten. Eine Studie von Marin Software zeigt nun, dass es sich für Google auszahlt - aber auch für die Händler.
Es ändert sich ja nicht nur die Google Shopping Suche. Auch in der Universal Search zeigt Google Produkte mit Bild, Preis und Händler an. Google entscheidet nach Relevanz, welche Produkte angezeigt werden.
Das Ziel von Google. Schöner einkaufen - und Amazon ausbremsen, dass für immer mehr Nutzer zur Suchmaschine Nummer 1 wird, wenn es darum geht, Produkte zu finden.
Da kommt es gerade recht, wenn Marin Software feststellt, dass die PLA auch im Vergleich zu Text Ads bei der Click-through-Rate durch die Decken gehen.
#BL+3264# Grafik: Marin Software #BL+3266# Grafik: Marin SoftwareChefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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