Mobile Shopping: Die App spielt nur die zweite Geige

Mobile Shopping: Die App spielt nur die zweite Geige

1 Min.Aktualisiert am
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Online-Händler, die noch über die Investition in eine Shopping-App rätseln, sollten das vielleicht weiter tun. Bei Kunden kommt die mobile Website deutlich besser an. Selbst bei Händlern, die eine App anbieten, sorgt die mobile Website für deutlich mehr Zugriffe. Eine Analyse von Nielsen zur Smartphone-Nutzung der Shopper in den USA während der Weihnachtsfeiertage zeigt nun, dass die Website auf dem Smartphone deutlich populärer ist als die App.

Nielsen untersuchte die Daten von 5.000 Smartphone-Nutzern in den USA für die Top-Retailer Amazon, Best Buy, eBay, Target und Walmart mit Blick auf die Shopping-App und die mobile Webseite. Die Websites erzielten dabei im Dezember eine Reichweite von 54 Prozent, Apps lagen bei 28 Prozent.

Gänzlich sollte man die App indes nicht abschreiben. So verbringen Kunden mehr Zeit mit der App als mit der mobilen Webseite. Das lässt sich in Umsätze verwandeln. Auch neigen Männer eher zur Nutzung der App als Frauen. Die Frage nach dem Sinn einer App, sollte also immer mit Blick auf die Zielgruppe, Verwendungsszenarien und die gesamte Customer Journey beantwortet werden.

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