Microsoft contra Linux: Wortgefecht der Stellvertreter

Microsoft contra Linux: Wortgefecht der Stellvertreter

Im Zuge der Debatte rund um Microsoft- und Open-Source-Software haben sieben US-Computersicherheitsexperten die nationale Sicherheit mit ins Spiel gebracht. Im Rahmen eines Treffens der CCIA, die von den Microsoft-Konkurrenten Sun Microsystems und Oracle unterstützt wird, sparten die IT-Sicherheitsexperten nicht an Kritik.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Des Weiteren rieten die CCIA-Experten den Regierungen, sich nicht auf die Microsoft-"Monokultur" zu verlassen und forderten Microsoft auf, Produkte wie etwa MS Office auch Linux-kompatibel zu machen. Überhaupt könne Linux im Vergleich zu Windows deutlich sicherer gemacht werden, weil jeder Programmierer Zugriff auf den Linux-Quellcode hat, was nur auf eine kleine Zahl der Windows-Käufer zutrifft.

Die Antwort ließ natürlich nicht lange auf sich warten. So tat die Handelsgruppe Americans for Technologie Leadership, zu deren Mitgliedern auch Microsoft gehört, den Bericht der IT-Sicherheitsexperten als einen "schamlosen" Versuch, durch Panikmache die "Interessen einiger weniger Unternehmen" zu verfolgen, ab. (KC)


KONTAKT:

Computer and Communications Industry Association
Internet: www.ccianet.org

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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