
„Tokenmaxxing“: Microsoft zieht die Kostenbremse
Microsoft ermahnt seine Belegschaft in einem internen Memo, weniger Geld für KI-Tokens zu verbrennen, berichtet Golem.de. Manche Ingenieure gäben monatlich mehrere hundert bis mehrere tausend Dollar aus, zitiere 404 Media aus der E-Mail. „Tokenmaxxing“ sei nicht das Ziel, schreibe dort VP Jay Parikh; künftig behandle man Token-Ausgaben wie jede andere knappe Ressource. Microsoft verdiene mit seinen KI-Produkten selber durch Token-basierte Geschäftsmodelle.






