
Microsoft setzt verstärkt auf Virtualisierung
Der Softwarekonzern Microsoft hat angekündigt, sein End User License Agreement für Windows Vista zu ändern und künftig die Virtualisierung des Betriebssystems zu erlauben. Ab sofort dürfen die Home-Versionen von Vista in einer virtuellen Umgebung betrieben werden.
Thomas RehmRedakteur"Heute sind sehr wenige Kunden in der Lage, die Vorteile der Virtualisierung auszuschöpfen", begründet Bob Muglia, Senior Vice President Server and Tools Business bei Microsoft, das verstärkte Engagement. Derzeit sei Virtualisierungs-Technologie zu teuer und zu komplex. Microsoft formuliert daher die Vision einer dynamischen IT, die darauf abzielt, Nutzern die richtigen Rechen-Ressourcen praktisch immer und überall zu liefern und eine IT-Umgebung zu schaffen, die effizienter, flexibler und günstiger sei.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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