Neckermann will neue Jobs schaffen

Neckermann will neue Jobs schaffen

Vor fast drei Wochen ist Neckermann sechzig Jahre alt geworden. Passend zum Jubiliäum vermeldet der Versender Aufbruchstimmung. Die Belegschaft soll wachsen.

Steffen GerthSteffen GerthRedakteur Der Handel und etailment
1 Min.· Aktualisiert am
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Unternehmenschef Hennig Koopmann spürt "Aufbruchstimmung", zitiert ihn die FAZ. Die Verkäufe im ersten Quartal hätten "sehr gut in der Planung gelegen". Besonders das Möbelgeschäft wachse. Laut Koopmann ist Neckermann mittlerweile der größte Versender von Polstermöbeln in Deutschland.

Das Ende der schweren Zeiten?

Am 1. April ist Neckermann sechzig Jahre alt geworden. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen angekündigt, im Jubliäumsjahr "eine schwarze Null" schreiben werde, wie es Finanzchef Helmut Steurer formulierte.

Hinter dem Versender liegen schwere Zeiten. 2008 sind in Frankfurt 450 Jobs weggefallen. 2009 waren 175 Logistik-Jobs gestrichen worden, zudem fielen 150 Stellen aus dem Vertriebsaußendienst weg.

Mit einer starken Ausrichtung aufs Internet soll Neckermann wieder erfolgreich werden. Im vergangenen Herbst hatte Koopmann berichtet, dass sechzig Prozent aller Umsätze online bereits erzielt würden.

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Steffen Gerth
Geschrieben vonSteffen Gerth

Redakteur Der Handel und etailment

Steffen Gerth ist Redakteur bei Der Handel und etailment. Für das Digital-Commerce-Magazin der dfv Mediengruppe schrieb er unter anderem die wöchentliche Kolumne "Die Woche im Handel" mit Analysen zum Strukturwandel im deutschen Einzelhandel.

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